Chorizo-Pepperoni-Tomaten-Muffins

Geschafft … 60 Muffins sind malerisch auf Tabletts und Etageren verteilt, das Haus (die ländliche Einöde, you remember 😉 ) ist geruchsmäßig ziemlich durchdrungen, und wir sind wieder etwas schlauer!

Aus der heutigen Backserie ist das Chorizo-Pepperoni-Tomaten-Muffin mein Favorit – dicht gefolgt von der Bananenmus-Mandel-Amarettini-Schweinerei. Die Espresso-Teile sind auch lecker. Allerdings funktionieren die mühsam und mit viel Aufwand und dem Einsatz von Omas Wellholz kleingeschlagenen Kaffeebohnen darin nicht so wirklich. Das ist wie Sand im Feldsalat – irgendwas stört! Und besagte Oma meinte durchaus treffend “Wenn man das Gefühl hat, dass etwas stört, dann wird es daran liegen, dass etwas stört!”

Jetzt wird gerade kalkuliert und gerechnet, was ein Muffin in der Herstellung kostet. Ziemlich überraschend; hätte ich nicht gedacht. Welche sind wohl von den Grundzutaten her teuerer – die süßen oder die herzhaften?

Und wenn sich jetzt jemand fragt: Ja, wir planen weiterhin eine Kaffeebar, keine Bäckerei! Das Leben ist zu kurz für schlechten Kaffee – bescheidenes Essen macht aber auch keinen Spaß.

Amarettini-Cheesecake-Muffins

Kurzer Beitrag in der Backpause – heute ist großer Muffin-Backtag!

Meine bessere Hälfte lebt seine Kreativität aus und experimentiert mit Schmand versus Creme Fraiche versus Quark, mischt Chorizo mit getrockneten Tomaten und Oliven oder Vanille mit Beerenmus und mengt Espresso in den Teig.

Alles sehr lecker! Mein Favorit sind jedoch eindeutig die Amarettini-Cheesecake-Muffins: Klein und eher unscheinbar, aber extrem mächtig und äußerst lecker – und magenfreundlich noch dazu; sie wandern unter Umgehung des Magens direkt auf die Hüften! 🙂

Barista

So, für heute genug gemotzt!

Etwas positives muss noch her:  Mein Freund ist ausgebildteter Barista; ich bin es definitiv nicht! Daher heisst es für mich einarbeiten und lernen und üben … was wirklich Spaß macht. Wir haben in unserem “ländlichen Idyll” (die Einöde vor den Toren Frankfurts, you remember 🙂 ) eine kleine Testbar mit einer professionellen Siebträgermaschine nebst Grind-on-demand-Mühle installiert – und es ist faszinierend zu sehen, wie sich das fertige Produkt “Espresso” verändert, wenn man an den Stellrädchen dreht. Und wenn man in die richtige Richtung dreht, verändert es sich definitiv zum Guten! 😀

Das war schlecht: Makler II

Kleinanzeige in den lokalen Medien, Kontakt über Mobiltelefonnummer, kein Hinweis auf eine Maklerfirma.

Anruf. Immer noch kein Hinweis auf ein Maklerfirma. Abgestimmt, dass Unterlagen gemailt werden. Passiert nach immerhin 3 Tagen auch. Im Anschreiben ist zu lesen:

Der guten Ordnung halber bestätigen ich Ihnen unsere Vereinbarung, dass im Falle eines Mietvertragsabschlusses mit einer Laufzeit von bis zu 5 Jahren eine Vermittlungscourtage in Höhe von 3,0 Nettomonatsmieten zzgl. gesetzl. MwSt. vom Mieter an mich zu zahlen ist.

Öhm. Wo wurde in dem Prozess doch gleich diese Vereinbarung geschlossen? Macht aber weiter nichts; das Objekt passt eh nicht.

Das war schlecht: Makler I

Deutschherrenufer, Frankfurt/Main, freitags.

Zahlreiche leerstehende Ladenflächen. Anruf beim Maklerunternehmen. Man müsse den zuständigen Makler erst herausfinden. Dieser würde “heute, jedoch spätestens am Montag” zurückrufen. Das war vor einer Woche.

Update 22.02.11: Letzte Woche nochmals angerufen und nochmals die Rufnummer hinterlassen. Keine Reaktion. In meinem nächsten Leben werde ich Immobilienmakler … das Geschäft muss ja bombastisch laufen, wenn man es so wenig nötig hat.

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