… was wir gerade tun

Nachdem der ein oder die andere sich und uns auf Grund der letzten Beiträge gefragt hat, was wir eigentlich gerade wo und wie unternehmen, hier ein Überblick:

1) Wir arbeiten an einer eigenen neuen Kaffeebar in Frankfurt. Konkret sind die Planungen für ein Objekt, das gerade gebaut wird. Daher die Baustellen-Barista. In den nächsten 6-8 Wochen wird sich entscheiden, ob es zu einem Mietvertragsabschluss kommt – falls ja, sind wir ab September oder Oktober 2014 wieder mit eigener Kaffeebar auf knapp 200 m2 in Frankfurt am Start.

2) Die Planungen aus Mitte 2013 für einen idyllischen Standort auf dem Dorf (“Landpartie”) konnten wir nicht realisieren, da in puncto Pachtvertrag keine Einigung zu erzielen war. Nach dem Debakel mit der 60318 Kaffeebar im Nordend ist unsere Kompromissbereitschaft in vertraglichen Fragen auch nur noch sehr gering.

3) Es ist durchaus wahrscheinlich, dass wir mittelfristig noch an ein, zwei, drei weiteren Standorten eröffnen werden. Da wir nicht für jeden Laden eine eigene Homepage bzw. Facebook-Seite betreiben, fassen wir alle Aktivitäten unter dieser Homepage bzw. unter unserer Fan-Page auf Facebook zusammen.

Konnten wir das Aktivitäten-Gewirr etwas entknoten? 🙂

Länger frühstücken!

Ferien, ausschlafen und lecker frühstücken? Kein Thema! Wir verlängern während der Sommerferien unsere Frühstückszeiten: Von Dienstag bis Samstag gibt es ab sofort das gesamte Frühstücksangebot der 60318 Kaffeebar bis um 18:00 Uhr … also sozusagen bis zum gaaaaaanz späten Vormittag 🙂

Vielleicht wird ja auch irgendwann nochmal das Wetter beständig besser, dann könnten es richtig gute Ferien werden.

Die 60318 Kaffeebar glüht.

Wir erweitern unser Angebot um alkoholhaltige Getränke – in den nächsten Tagen und Wochen kommen alkoholhaltige Kaffeespezialitäten, Weine und Sekt, Bier und Apfelwein sowie Longdrinks und ausgewählte Cocktails auf die Karte.

Momentan probieren wir, was wir wie anbieten – und urplötzlich gibt es einen verstärkten Andrang auf die Bar-Schichten … vollkommen unverständlich :D.

Den Start machen drei spezielle Getränke zu einem speziellen Preis:

  • Heißer Apfel-Gewürz-Grog – lecker und würzig, mit Rum verfeinert
  • Gin Bitter – das außergewöhnliche Sutherlandia-Bitter mit einem ordentlichen Schuß Gin auf Eis
  • Schlappeseppel Spezial – regionales (fast Hessen *gg*) Kult-Bier mit dem Bügelverschluss

Zum Start und bis zum 19.02. bieten wir den heißen Apfel-Gewürz-Grog, den Gin Bitter und das Schlappeseppel-Spezial für je 2,00 € an.

… und weil es wichtig ist und bleibt: Don’t drink and drive!

 

Die Kaffeebar im Januar

Wir haben nach den einwöchigen Sanierungsarbeiten wieder offen … und ein wenig an der Ausstattung und unserem Angebot gefeilt:

Ab dem kommenden Wochenende ergänzen wir unser Angebot an Frühstücken um ein Fischfrühstück mit Lachs, Forelle und hausgemachtem Mango-Basilikum-Quark, eines mit eher südländischem Flair (grobe Salami, Serrano-Schinken, Oliven, Parmesantaler, Tomate & Mozzarella) sowie um ein kleines Frühstück mit Cornflakes oder Smacks und Fruchtzwerg für die Lütten. Wer es sportlich mag, ist mit dem “Tram 12” gut bedient: Früchtemüsli mit Milch oder Joghurt, Putenbrust, Kräuterquark, Karottensticks, Honig und ein Obstbecher lassen einen eher nicht ins Freßkoma fallen.

Das Frühstück à la carte bieten wir Montag bis Samstag an; am Sonntag steht weiter das große Frühstücksbuffet mit vielen hausgemachten Leckereien auf dem Programm.

Neu sind unsere hausgemachten belgischen Waffeln, die frisch, warm und lecker auf den Tisch kommen. Die Auswahl reicht von der Variante pur mit Puderzucker über Zimt, Banane und Vanilleeis bis hin zu frischen Früchten und Vanillesahne.

Zur Ausstattung: Die Freunde von bequemen Sitzgruppen und Nierentisch-Ambiente wird es freuen – im Café stehen zwei neue alte Cocktailsessel in grün, die um ein Telefontischchen aus den 50ern herum gruppiert sind; zwei etwas üppigere rote Sessel mit passendem Couchtisch in Marmoroptik (*yeah*!) bereichern den Wintergarten. Für mehr Licht sorgt ein ziemlich antiker Filmscheinwerfer auf einem Dreifuß; der Verkaufskaffee wird neuerdings in einer Art Déco-Kaffeeschütte aus Messing angeboten.

Das ist doch mal ein Start ins Neue Jahr!

Formen

Kurze Aktualisierung vom 12. Juni:

Stück für Stück nimmt die Gestaltung des Innenraums Formen an:

Wobei der Bildausschnitt so gewählt wurde, dass die Schuttberge und offenen Baustellen drumherum dezent außerhalb des Sichtfelds liegen 😀

The thunder rolls – und der Kaffee auch!

Garth Brooks hatte mit seinem Song wohl etwas anderes im Sinn – aber das Bild passt ganz gut: Leicht überrollt!

Daher hat es auch etwas gedauert, bis im Blog wieder Lesestoff erscheint. Dafür aber jetzt mit einem Rundumschlag, was die letzten Wochen passiert ist:

Wir haben ein Objekt angemietet, das wir gerade umbauen (na ja … umbauen lassen; wenn wir das machen würden, käme es nie zur Eröffnung 😉 ).  Ende Juni soll es losgehen in einer sehr exponierten Lage direkt am Friedberger Platz in Frankfurt – mit reichlich Fläche und einer ziemlich starken Frequenz.

Die Aufteilung ist aus unserer Sicht recht interessant: Es gibt neben dem Hauptraum mit rund 70 qm noch einen Wintergarten, der mit seinen 35 qm und einem Straßenverkaufsfenster erfreulich eigenständig als “To-Go Bereich” daher kommt; das Ganze wird ergänzt um gut 50 qm Außenfläche.  Der separate Wintergarten hat allerdings zur Folge, dass wir zwei Theken haben werden und demnach das Konzept von der Hardware-Seite her verdoppeln: Zwei Siebträgermaschinen, vier Mühlen, zwei Kontaktgrills, zwei Mikrowellen, zwei Gastronomiespülmaschinen, zwei Kühltische und so weiter … lalala, wer will es schon einfach haben?!?

Der Vorpächter hat eine dezente kleine Baustelle hinterlassen, die wir gerade auf Vordermann bringen und nach unseren Vorstellungen umgestalten. So sah es mal aus; so sieht es jetzt aus – und es ist bei weitem noch nicht fertig:

Jaaaa … und so sehen wir aus, wenn gerade kein Handwerker hämmert, bohrt, schabt, meißelt, kein Layouter Printvorschläge unterbreitet, kein Außenwerber die Form und Gestalt der Milchglasfolien diskutiert, kein Schreiner Maß nimmt, kein Vertreter Limonade anpreist, keiner vom Stromversorger seine Außendienstqualitäten vom Stapel lässt, keine Ebay-Auktion ausläuft, kein Spediteur etwas anliefert, keine Getränkekühlung zu diskutieren ist und keine aufgebrochene Küchentür einbruchsicher gemacht wird … zum Glück war das 30er-Jahre-Sofa einer der ersten Gegenstände, die wir in die Kaffeebar gebracht haben. 🙂

Da sind wir also … etwas abgekämpft und ein ganzes Stück vorangekommen auf dem Weg zur eigenen Kaffeebar!

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